Digitale Barrierefreiheit

Studium findet heute zu großen Teilen digital statt – über Lernplattformen, PDF-Dokumente, Videos und Online-Verwaltung. Digitale Barrierefreiheit sorgt dafür, dass diese Angebote von allen genutzt werden können, etwa mit Screenreadern, per Tastatur oder in anpassbarer Darstellung.

Rechtlich ist Barrierefreiheit im Web für öffentliche Stellen keine Kür, sondern Pflicht: Die BITV 2.0 und die zugrunde liegenden WCAG-Standards geben klare Anforderungen vor. Vor allem aber entscheidet digitale Zugänglichkeit im Alltag darüber, ob ein Skript lesbar, ein Video verständlich und eine Anmeldung überhaupt bedienbar ist.

Die hier zusammengestellten Maßnahmen aus dem Förderprogramm Inklusive Hochschule NRW dokumentieren, wie Hochschulen ihre digitalen Angebote und Dokumente barrierefrei gestalten.

Maßnahmen